Kooperationen und Referenzen

Referenzen

»Die Zeit­schrift trägt läs­sig Hemd, hat den Sak­ko aber immer in Griff­wei­te. Ihr Desi­gn ist tadel­los, sie besitzt sogar Stil.«
enga­gée Maga­zin
»Ihr Maga­zin bie­tet oft­mals einen leich­ten Ein­stieg in span­nen­de The­men und ist auch für Neu­lin­ge im Bereich Ökonomie/Philosophie gut geeig­net.«
Ste­phan Thies
»Schnitt­stel­le zwi­schen Wirt­schaft und Phi­lo­so­phie – die Zeit­schrift „ago­r­a42“ infor­miert aus ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven. Und auch weil man die The­men­hef­te immer wie­der mit Gewinn lesen kann, sind sie eigent­li­ch Bücher.«
DRa­dio
»In die­ser span­nen­den Zeit bie­tet die ago­r­a42 eine ganz her­vor­ra­gen­de Platt­form für Posi­tio­nen und Theo­ri­en, Aus­tau­sch und Streit­kul­tur, Hin­ter­grund­wis­sen und Visio­nen.«
Richard David Precht
»ago­r­a42 tritt am, um das Nach­den­ken über den tief­lie­gen­den Sys­tem­feh­ler, des­sen Aus­druck die Wirt­schafts­kri­se war, zu beför­dern.«
WDR
»Die Auf­ma­chung ent­spricht nicht der Vor­stel­lung einer öden Wirt­schafts­zei­tung. Im Gegen­teil, es scheint als lege man gro­ßen Wert auf ein anspre­chen­des Desi­gn.«
le-bohemien.net
»ago­r­a42 ist jeden­falls ein Maga­zin, zu dem man gern bei­tra­gen möch­te.«
Prof. Dr. Sig­hard Neckel
»Urban, intel­li­gent und ohne ideo­lo­gi­sche Scheu­klap­pen.«
Stutt­gar­ter Nach­rich­ten
»…und gen­au das macht ago­r­a42 zur bes­ten phi­lo­so­phi­schen Publi­kums­zeit­schrift im die­sen Länd­le.«
derleser.net

Kooperationen

Tha­les-Aka­de­mie für Wirt­schaft und Phi­lo­so­phie

Die gemein­nüt­zi­ge Tha­les-Aka­de­mie wid­met sich den wirt­schafts­ethi­schen Fra­gen unse­rer Zeit, ins­be­son­de­re den Her­aus­for­de­run­gen der ver­ant­wor­tungs­vol­len Unter­neh­mens­füh­rung. Die Geschäfts­füh­rer der Tha­les-Aka­de­mie, Frank Oberg­fell und Phil­ip­pe Merz, füh­ren die Inter­views im Rah­men der Rubrik VERANTWORTUNG UNTERNEHMEN in der ago­r­a42 in der ein mit­tel­stän­di­scher Unter­neh­mer von sei­nen Erfol­gen und Nie­der­la­gen, Erfah­run­gen und Ein­sich­ten berich­tet.

 

Welt­ethos-Insti­tut

Wirt­schaft, Glo­ba­li­sie­rung, Ethik – mit die­sen Inhal­ten beschäf­tigt sich das Welt­ethos-Insti­tut in Tübin­gen (WEIT). Weil sich die Arbeit des WEIT mit­hin um das „gro­ße Gan­ze“ von Wirt­schaft und Gesell­schaft dreht, erge­ben sich zahl­rei­che Anknüp­fungs­punk­te mit der ago­r­a42 – sei es im Rah­men der vom WEIT aus­ge­rich­te­ten Gesprächs­rei­he Klü­ger Wirt­schaf­ten, im Rah­men der The­men­dis­kus­si­on der ago­r­a42 oder durch die regel­mä­ßi­gen Blog­bei­trä­ge des Geschäfts­füh­rers des WEIT, Dr. Bernd Vill­hau­er, unter dem Titel „Finanz & Ele­ganz“.

 

Clau­dia Trä­ger

ist Inha­be­rin der Unter­neh­mens­be­ra­tungs dia­log-us mit der Sie Unter­neh­men bei  The­men wie u.a. Stra­te­gie- und Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung, Beglei­tung von Ver­än­de­rungs­pro­zes­sen berät. Zugleich ist sie Gesell­schaf­te­rin der ago­r­a42 und beglei­tet die ago­r­a42 bei der Ent­wick­lung neu­er For­ma­te wie bei der PAЯADOX Kon­fe­renz.

 

Bir­ger Prid­dat

ist Inha­ber des Lehr­stuhls für Volks­wirt­schafts­leh­re und Phi­lo­so­phie an der Uni­ver­si­tät Witten/Herdecke und Dekan der Wirt­schafts­wis­sen­schaft­li­chen Fakul­tät. Sei­ne For­schungs­ge­bie­te sind: Insti­tu­tio­nen­öko­no­mie, Wirt­schafts-phi­lo­so­phie, Theo­rie­ge­schich­te, Poli­ti­sche Öko­no­mie, digi­tal eco­no­mics. Seit 2012 ist Bir­ger Prid­dat Mit­her­aus­ge­ber der ago­r­a42.

 

INTERDISZIPLINÄRE SALON

Der INTERDISZIPLINÄRE SALON nimmt his­to­ri­sche For­men der Salon­kul­tur auf und ent­wi­ckelt die­se wei­ter: in eine moder­ne Form des Dia­logs und der sys­tem­über­grei­fen­den Ver­net­zung. Dank Per­sön­lich­kei­ten aus Wis­sen­schaft, Kul­tur und Medi­en, Wirt­schaft und Poli­tik ist der Salon eine ein­zig­ar­ti­ge Platt­form des Aus­tauschs über Her­aus­for­de­run­gen und Chan­cen der Zukunft. Seit 2016 fin­det der INTERDISZIPLINÄRE SALON in The­men­uni­on mit der ago­r­a42 statt.

 

Sneep

Unser Part­ner sneep (stu­dent net­work for ethics in eco­no­mics and prac­tice) hat es sich zum Ziel gesetzt, Stu­die­ren­de, Berufseinsteiger/innen und Aus­zu­bil­den­de aller Art zu ani­mie­ren, die Gren­zen der klas­si­schen Öko­no­mie zu ver­las­sen und so Mög­lich­kei­ten für ein Wirt­schaf­ten im 21. Jahr­hun­dert auf­zu­zei­gen. sneep wur­de 2003 aus der Über­zeu­gung her­aus gegrün­det, dass Ethik und Öko­no­mie ver­bun­den wer­den müs­sen – und dass Stu­die­ren­de dazu eini­ges zu sagen haben. Sneep ist mit über 550 Mit­glie­dern das größ­te stu­den­ti­sche Netz­werk im Bereich Wirt­schafts­ethik. Seit 2015 ist aus dem stu­den­ti­schen auch ein Forum für Young Pro­fes­sio­nals ent­stan­den.

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