Wir stellen uns vor

 Das philosophische Wirtschaftsmagazin stellt sich vor

»Dass sich Ökonomen kaum noch für Philosophie, Philosophen kaum mehr für Ökonomie interessieren, ist ein gesellschaftliches Fiasko. Die agora42 bietet eine ganz hervorragende Plattform für Positionen und Theorien, Austausch und Streitkultur, Hintergrundwissen und Visionen.«

Richard David Precht – Beirat der agora42

»Es ist an der Zeit, Wirtschaftsphilosophie zu betreiben. Das klingt groß und überbordend. Aber eben dafür ist die Philosophie tauglich – indem sie die Ökonomie als Ökonomie ernst nimmt, nicht kulturell denunziert, sondern in ein Gespräch auf Augenhöhe geht.«

Birger Priddat – Beirat der agora42

agora42 befasst sich mit den großen ökonomischen und gesellschaftlichen Themen wie zum Beispiel Wohlstand, Wissen, Wachstum, Gerechtigkeit, Fortschritt, Nachhaltigkeit, Arbeit oder Freiheit – mit jenen Themen also, die verstärkt in den Blickpunkt öffentlichen Interesses rücken.

Das Magazin bietet in unübersichtlichen Zeiten den wichtigsten „Rohstoff“: Orientierung. Nur wer das Terrain kennt, auf dem er sich bewegt, kann die richtigen Entscheidungen treffen.

Darüber hinaus zeigt agora42 neue Horizonte auf: In Zeiten, in denen immer wieder von Alternativlosigkeit und Komplexität die Rede ist, illustriert agora42, dass sich der Sinn und Zweck des Wirtschaftens neu bestimmen und sich das Wirtschaftssystem anders denken und gestalten lässt.

agora42 bietet einen Platz (gr. agora = Marktplatz), auf dem die Zukunft der Gesellschaft verhandelt wird.

Die Magazingründer

Frank Augustin und Wolfram Bernhardt sagen: "Wir haben agora42 gegündet, weil wir die Zeit verstehen wollten, in der wir leben. Das war 2009, als alles ins Wanken geriet, was bis dahin als sicher galt. Lange Zeit hat die Wirtschaft die Gesellschaft geleitet. Jetzt zerböselt diese ökonomische Leitordnung und die Gesellschaft gerät aus den Fugen. Wir müssen Wirtschaft und Gesellschaft neu erfinden: Wer noch die Möglichkeit hat nachzudenken, sollte sie unbedingt nutzen."

Das vollständige Interview finden Sie hier.