NachDenkstatt 2015 – Miteinander. Wandel. Denken.

NachDenkstatt 2015 –
Miteinander. Wandel. Denken.

NachDenkstatt 2015

Work­shops auf der Nach­Denk­statt 2015

Vom 13. bis 15. Novem­ber 2015 tra­fen sich Stu­die­ren­de und ande­re Inter­es­sier­te mit Akteu­ren aus Wis­sen­schaft und Pra­xis in der Uni­ver­si­tät Olden­burg, um an ver­schie­de­nen Fra­ge­stel­lun­gen des Nach­hal­tig­keits­dis­kur­ses trans­dis­zi­pli­när zu arbei­ten. Ins­ge­samt haben sich an dem Wochen­en­de 86 Teil­neh­mer, 30 Pra­xis­part­ner und 35 Orga­ni­sa­to­ren in sechs ver­schie­de­nen Work­shops aus­ge­tauscht und über unter­schied­li­che Pro­blem­fel­der dis­ku­tiert.

 

ago­r­a42 beglei­te­te die Nach­Denk­statt 2015 am Ran­de als Medi­a­part­ner. Wir freu­en uns nun, Ihnen einen kur­zen Ein­bli­ck in die Ver­an­stal­tung geben zu kön­nen.

Ein High­light war sicher­li­ch der am Sams­tag­abend statt­fin­den­de Poer­ty-Slam, wo sich fünf Slam­mer einem Wort­ge­fecht der poe­ti­schen und krea­ti­ven Art stell­ten. Unter dem Mot­to „Nach­hal­tig­keit – Wie soll unse­re Welt aus­se­hen? Träu­me , aus­bre­chen, auf­bre­chen! Wur­de zum Teil mit schwar­zen Humor zum Teil mit bit­te­rem Ern­st über die Aus­beu­tung des Pla­ne­ten phi­lo­so­phiert. Dass die­se Fra­gen nicht nur die Orga­ni­sa­to­ren inter­es­sier­ten, zeig­ten die rund 500 Gäs­te der Ver­an­stal­tung.

Im Zen­trum der drei­tä­gi­gen Kon­fe­renz stan­den jedoch die sechs Work­shops, die teils par­a­l­ell statt­fan­den und in denen sich die Teil­neh­mer mit fol­gen­den The­men­fel­dern beschäf­tig­ten:

LEBENSMITTELWIE UNSERE ERNÄHRUNG DIE ZUKUNFT BESTIMMT

GEMEINSCHAFT GESTALTEN

VOM WISSEN ZUM HANDELN

NACHHALTIGER TOURISMUSEIN WIDERSPRUCH

WAS IST EIGENTLICH GLOBALISIERUNG?

NARBEN DER KLEIDUNG

 

Impres­sio­nen der Kon­fe­renz fin­den Sie auf der Home­page der Nach­Denk­statt 2015. Gleich­zei­tig wird dort bereits für die Nach­Denk­statt 2016 ver­wie­sen, denn die ulti­ma­ti­ve Lösung für die gesell­schaft­li­chen Her­aus­for­de­run­gen fand man nicht – was nicht wei­ter schlimm ist, schließ­li­ch suchen wir mit der ago­r­a42 auch bereits seit fast sie­ben Jah­ren nach der einen Lösung und blie­ben am Ende doch bei der 42 hän­gen …

wbernhardt