1/2013 KRISE

8,90 

Zumindest in dieser Ausgabe gibt es kein Entkommen aus der sozio-ökonomischen Krisen-Kaskade: wir widmen uns der Banken-, Finanz-, Schulden-, Währungs- und Wirtschaftskrise und ihren ansteckenden Folgeerscheinungen.

Es scheint, als habe Dieter Schnaas, Chefreporter der WirtschaftsWoche, recht damit, „dass es diesmal tatsächlich ums Ganze geht“.

Lieferzeit: 2-3 Tage

Beschreibung

Gerd B. Achenbach, Vorstand der Gesellschaft für Philosophische Praxis, sieht die Ursachen der Krise in der Neuzeit selbst verortet und folgert: „Das Ende der Krise wäre das Ende der Neuzeit. Denn die Neuzeit geriet nicht in die Krise, sie ist die Krise: Krise in Permanenz.“

Einen anderen Blick auf die Krise erlauben die Makroökonomen Edward Hugh und Claus Vistesen, welche die Krise hierzulande am Beispiel der japanischen Wirtschaft studieren. Denn die Probleme, mit denen sich Deutschland zunehmend konfrontiert sieht – eine hohe Staatsverschuldung, eine Exportabhängigkeit und eine alternde Bevölkerung – sind in Japan schon lange an der Tagesordnung. Ihr Ergebnis ist ernüchternd: Game Over!

Etwas radikaler äußert sich der Künstler Bazon Brock hinsichtlich der verantwortlichen Politiker: „Je mehr die Merkel kriminell agiert – also objektiv legale Kriminalität betreibt – desto mehr huldigen ihr die Leute.“
Und: „der deutsche Finanzminister muss sich mit seiner Propaganda keineswegs hinter Goebbels verstecken.“