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Cappuccinos für Senioren oder: Eines ist unsicher – die Rente!

Cappuccinos für Senioren oder:

Eines ist unsicher – die Rente!

Text: Bernd Villhauer

In der Kolumne “Finanz & Eleganz” geht Bernd Villhauer den Zusammenhängen von eleganten Lösungen, Inszenierungen, Symbolen und Behauptungen einerseits sowie dem Finanzmarkt andererseits nach. Grundsätzliche Überlegungen zu der Kolumne finden Sie in der Einführung.

Finanzen – genau wie Sodbrennen ein lebenslanges Thema! Aber welche Rolle spielt es genau in den  verschiedenen Lebensabschnitten? Eine zu geringe sagt uns die Intuition. Wahrscheinlich sollten wir kurz nach dem Schulabschluss unsere Strategie festlegen (für die Rente, nicht für das Sodbrennen) – ab er wer tut das außer ein  paar Langweilern?

Normalerweise geht der Bundesbürger das Problem der finanziellen Vorsorge für das Alter nicht an, bevor er schon die ersten grauen Haare bekommt. Dabei gibt es doch die Gefahr der Altersarmut. Aber gibt es die wirklich? In Deutschland? In Europa? Und welche Schichten betrifft sie genau? Das Unwissen ist groß, die Angst noch größer – und daraus lässt sich großartig Kapital schlagen, auch politisches… Cappuccinos für Senioren oder: Eines ist unsicher – die Rente! weiterlesen

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Alle wollen nur Dein Bestes oder: Verstehen private Finanzinstitutionen eigentlich den Finanzmarkt?

Alle wollen nur Dein Bestes oder:

Verstehen private Finanzinstitutionen eigentlich den Finanzmarkt?

von Bernd Villhauer

Zum Abschluss der Blog-Serie zum Thema „Wer versteht eigentlich noch den Finanzmarkt?“ will ich einen Blick auf die nicht-staatlichen Einrichtungen werfen. Mit diesen, beispielsweise den Banken, Versicherungsgesellschaften, Finanzberatern oder Fondsgesellschaften haben wir ja als Konsumenten und Geldbenutzer am häufigsten zu tun – und sind auch am meisten auf sie angewiesen.

Alle wollen nur Dein Bestes oder: Verstehen private Finanzinstitutionen eigentlich den Finanzmarkt? weiterlesen

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Finanz & Eleganz: Verstehen öffentliche Finanzinstitutionen eigentlich den Finanzmarkt?

Gemeinwohl und Staatsfilz oder:

Verstehen öffentliche Finanzinstitutionen eigentlich den Finanzmarkt?

von Bernd Villhauer

Die Finanzmarktakteure, die nicht in privater Hand sind, stellen einen wesentlichen Faktor im Finanzwesen dar. Und genau diese sollen heute im Mittelpunkt stehen, in der dritten Folge der Blog-Serie zum Thema „Wer versteht eigentlich noch den Finanzmarkt?“ Die Wissenschaft und die Presse haben wir schon angesehen – und nun wollen wir jene Finanzinstitutionen würdigen, die wir alle über Steuergelder mitfinanzieren.

Menschen wollen vertrauen. So sind sie nun mal, die Humanoiden – ihr Zusammenleben ist nur möglich, wenn sie ein Mindestmaß an gegenseitigem Vertrauen aufbringen. Das hat sich evolutionär bewährt. Ein bekanntes Bonmot teilt uns mit, dass der Affe, der den Ast verfehlt hat, nicht zu unseren Vorfahren gehört. Aber auch der Affe, der die Kooperation verweigerte, dürfte wenig Nachkommen gehabt haben. Wenn er (oder sie) weder Vertrauen stiften noch solches entgegenbringen konnte, dann war das eine klägliche Existenz, in der Sprache von Thomas Hobbes: „solitary, poor, nasty, brutish, and short.“ Finanz & Eleganz: Verstehen öffentliche Finanzinstitutionen eigentlich den Finanzmarkt? weiterlesen