5/2012 DEMOKRATIE

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Was über viele Jahrzehnte selbstverständlich erschien, die repräsentative Demokratie, gerät mehr und mehr in die Kritik. Hat die Ökonomisierung aller gesellschaftlichen Bereiche auch die Fundamente der Demokratie unterspült, wie Richard David Precht in dieser Ausgabe ausführt?

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Beschreibung

Die agora42-Redaktion fragt sich in diesem Zusammenhang, ob eine Rückbesinnung auf die ursprünglichen Ideen des Liberalismus unsere Demokratie retten könnte und ob die Demokratie dem Wohl und Wesen ihrer Bürger entspricht. Harald Schumann beschreibt das schwierige Verhältnis von Demokratie und wirtschaftlicher Macht. Das Ende der Demokratie kommentiert Bettina Gaus. Werner Goldschmidt beobachtet die Entstehung einer neuen Aristokratie aus Experten und Technokraten. Thomas Krüger und Katharina Donath machen sich Sorgen um die emanzipatorische Rolle der Kunst und Oliver Flügel-Martinsen prüft die aktuelle linke Kritik an der Demokratie auf ihr emanzipatorisches Potential. Außerdem berichten wir von unserer Veranstaltung „Wir sind Demokratie“, bei der unter anderem Richard David Precht und der Oberbürgermeister von Reykjavik (Island), Jon Gnarr, über die Zukunft einer direkten Demokratie debattierten.